Im Mittelpunkt steht der Mensch

Mein Ziel ist es parteiübergreifend die richtige Balance zwischen Wirtschaft, Familie, Umwelt, Bildung, Sicherheit, Freizeit und Daseinsvorsorge zu finden. Verloren gegangenes Vertrauen der Mitbürgerinnen und Mitbürger in die Politik muss mit der notwendigen Transparenz zurückgewonnen werden.

Persönlich bin ich niemandem so verbunden, dass ich irgendeinem einen Gefallen schulde.

Der Weg in die Politik

Rückblickend auf meine bereits 25 Jahre kommunalpolitische Arbeit konnte ich viel Erfahrung sammeln und habe in der aufstrebenden Partei der FREIEN WÄHLER meine politische Heimat gefunden. Der Einstieg und Interesse in die Kommunalpolitik begann durch meinen Vater Paul, der Mitglied im Ortsrat Meinsen war und Helmut Preul, der mich damals an die Hand nahm und in die SPD holte. Ich bin für meine jahrelange sachorientierte und bürgernahe Politik besteht mein Handeln stets im Sinne des Allgemeinwohls für die Bevölkerung und bin in zahlreichen Vereinen unterwegs. Als stellvertretender Ortsbürgermeister in Meinsen-Warber erarbeitete ich mir mittlerweile den Spitznamen „Paule der Kümmerer“.

Als ehemaliger Berufssoldat mit entsprechenden Verwendungen ist mir die Verwaltungsarbeit durch alle Sachgebiete hindurch keine Unbekannte. Als jahrelanges freigestelltes Mitglied im Haupt- und Bezirkspersonalrat beim Bundesministerium der Verteidigung und Beiratsmitglied im Bundesvorstand eines Berufsverbandes pflege ich weiterhin das Netzwerk zur Bundespolitik und zu Angehörigen anderer Bundesministerien. So gelang es mir auch für das Hubschraubermuseum um eine Mittelzuwendung für das Hubschraubermuseum zu werben.

Persönlich auf Menschen zugehen 

Persönlich auf Menschen zugehen, Netzwerk und Kontakte pflegen, mit anpacken, Anträge verfassen und das von der ersten Minute her an, ist das was für mich zählt. Hier hilft mir meine emotionale Intelligenz, denn schließlich durchlebt jeder von uns im Alltag Emotionen.

Es geht nicht um Partei oder Macht, es geht um die Menschen, die unabhängig ihres sozialen Status oder Herkunft von der Politik ernst genommen werden wollen. Bei Treffen mit den Schülervertretungen und in Gesprächen im Stadt- oder Kreisjugendring stellt man immer wieder fest, dass unsere Jugendlichen leider viel zu wenig eingebunden sind und mitgenommen werden. Sozialverbände, der Behinderten- und Seniorenbeirat, ADFC und Stadtelternrat oder der Verein Bürgerenergiewende dürfen keine Alibifunktion haben, sondern sollten aktiver mitgestalten dürfen.

Gestärkt aus der Krise kommen

Nicht nur in der Dezembersitzung skizzierte ich ein zukünftiges Ziel und stellte fest, dass es in den kommenden Jahren nicht nur darum geht, ob man aus dieser anhaltenden Coronakrise herauskommt, sondern wie die Kommune gestärkt aus dieser Krise herauskommt. Durch persönliche Gespräche auf der Straße, in den Vereinen oder als erster Vorsitzender von Haus und Grund Bückeburg, weiß man um die Themen, die nicht nur den Bückeburgern unter den Fingernägeln brennen.

Themen, deren Schatten sich schon abzeichnen

Bezahlbarer Wohnraum, Stadtentwicklung, Umweltschutz, Bildung, soziale Gerechtigkeit, Jugendbeteiligung oder die physische und psychische Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger durch die Corona Maßnahmen, werden neben den zukünftigen finanziellen Rahmenbedingungen und deren Ausgestaltung ein Dauerbrenner sein und die zukünftige Politik auch weiterhin beeinflussen.

Sich diesen Herausforderungen zusammen mit den Mitarbeitern der Verwaltung und den neuen Vertretern im Rat der Stadt Bückeburg zu stellen, dafür trete ich als Kandidat für die Menschen in Bückeburg an und hoffe auf Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und werbe um ihre Stimme für die FREIEN WÄHLER.

 
 
 
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